Telefon- und SMS-Betrug erkennen
Der Basis-Klassiker. Schockanrufe der falschen Polizei, KI-Stimmen am Telefon, gefälschte SMS von Post, AHV oder Bank, und die drei Reflexe für den Ernstfall.
Sechs Module für sicheres digitales Leben ab 60. Jeden letzten Dienstag im Monat ein neues Thema, live online, verständlich erklärt. Quereinstieg jederzeit, jedes Modul steht für sich. Den Anfang am 30. Juni macht der Basis-Klassiker: die fünf häufigsten Betrugsmaschen in der Schweiz und drei einfache Reflexe für den Notfall.
Du oder deine Eltern wisst nicht mehr genau, was im Internet noch sicher ist und was nicht? Genau dafür ist dieses Webinar. Verständlich erklärt, ohne Fachjargon, mit echten Schweizer Beispielen.
Du nutzt WhatsApp, machst Online-Banking oder kaufst auf Tutti. Du willst wissen, woran du Betrug erkennst und was zu tun ist, wenn du unsicher bist.
Du willst deinen Eltern oder Grosseltern etwas Sinnvolles schenken: Sicherheit im digitalen Alltag. Anmeldung mit ihnen oder für sie. Mehrere Personen am selben Bildschirm sind willkommen.
Modul 1 ist der Basis-Klassiker und kommt zweimal pro Jahr, im Juni und im Januar. Die anderen Module rotieren in fester Reihenfolge. Du kannst jederzeit einsteigen, jedes Modul steht für sich.
Der Basis-Klassiker. Schockanrufe der falschen Polizei, KI-Stimmen am Telefon, gefälschte SMS von Post, AHV oder Bank, und die drei Reflexe für den Ernstfall.
Banking-App sicher nutzen, TWINT-Fallen erkennen, Kreditkarten online absichern. Was du im Schadensfall tun musst und wen du anrufst.
WhatsApp-Grundeinstellungen mit Verifizierung in zwei Schritten, "Hallo Mami, neue Nummer"-Tricks, Spam und legitime Mails auseinanderhalten.
Updates verstehen und durchführen, Apps aus offizieller Quelle, Berechtigungen gezielt vergeben, Bildschirmsperre und Backup so einrichten, dass du dich darauf verlassen kannst.
Die ersten 60 Minuten nach einem Vorfall. Reihenfolge der Anrufe an Bank, Polizei und Versicherung. Anlaufstellen in der Schweiz, Anzeige erstatten, Konto sichern.
Was passiert mit deinen Konten, Fotos und Passwörtern, wenn du nicht mehr kannst. Apple Legacy Contact, Google Inactive Account Manager, Familien-Tresor, Notfall-Ordner.
Du musst nicht alle sechs Module besuchen. Wähle dir das Thema aus, das dich aktuell beschäftigt. Wer alle sechs Module besucht, hat in einem Halbjahr den ganzen Cybersecurity-60+-Lehrgang durch.
Der Basis-Klassiker, mit dem das Programm am 30. Juni startet. Wir gehen die Maschen durch, die heute in der Schweiz unterwegs sind. Mit echten Beispielen, nicht aus dem Lehrbuch. Und mit drei einfachen Regeln, die im Ernstfall den Unterschied machen.
Häufigste Masche in der Schweiz: 16'900 Fälle in 2025 allein. Was du am Hörer hörst und wie du in 30 Sekunden erkennst, dass am anderen Ende niemand sitzt, der dir helfen will.
Seit 2024 in der Schweiz angekommen: deine Enkelin am Telefon, weinend, mit Notfall. Es ist nicht sie. Wie du auch unter Druck den Unterschied erkennst.
Die gefälschte Post-SMS, die "Bank" die deine Karte sperren will, die AHV-Rückerstattung mit Link. So sehen die echten Schweizer Maschen 2026 aus. Und so erkennst du sie sicher.
"Hallo Mami, neue Nummer..." und das Pop-up, das dich anruft. Beide Maschen klar gemacht, mit konkretem Verhalten für den Ernstfall.
Innehalten. Fragen. Auflegen. Drei einfache Wörter, die im Schock-Moment alles ändern. Wir üben sie zusammen, damit sie sitzen, wenn es darauf ankommt.
Nach dem Webinar bekommst du die Folien als PDF und ein A5-Cheat-Sheet zum Aufhängen oder ans Telefon legen. Die Materialien werden nicht öffentlich verteilt: sie sind dein Bonus fürs Dabeisein.
Fester Rhythmus, einfach zu merken. Online live via Proton Meet, ohne App-Download. Den Link bekommst du nach der Anmeldung und am Tag vorher als Erinnerung.
Eine Person, ein Bildschirm. Du kannst Fragen stellen, mitschreiben, und nach dem Webinar bekommst du die Folien und das Cheat-Sheet als PDF.
Mehrere Personen schauen gemeinsam zu, zum Beispiel Eltern und ein Kind oder Geschwister. Eine Anmeldung, ein Pauschalpreis.
Wer alle sechs Module bucht, zahlt nur fünf. Du reservierst alle Termine auf einmal oder läufst flexibel im Zyklus mit. Im Anmelde-Formular das Paket wählen, ich melde mich mit den Details.
Ich rede mit dir wie mit jeder anderen Erwachsenen. Keine Belehrung, kein "ach, das ist ganz einfach". Du bestimmst das Tempo, ich passe mich an.
Postfinance, Twint, AHV, Schweizerische Post. Wir reden über die Maschen, die genau hier unterwegs sind. Nicht über generische Internet-Risiken aus dem Lehrbuch.
Keine Frage ist zu klein, keine zu dumm. Die Q&A am Ende ist oft die wertvollste Phase. Wer privat dranbleiben will, kann mich auch nach dem Webinar erreichen.
Cyber-Sicherheits-Spezialist seit über zehn Jahren. Lead Auditor für das CyberSeal-Label der Allianz Digitale Sicherheit Schweiz, Vorstandsmitglied desselben Verbands. Selbstständig unter florianmuff.tech.
Ich halte Awareness-Vorträge für Unternehmen, Privatpersonen und seit 2026 spezifisch auch für Seniorinnen. Das Webinar Cybersecurity 60+ ist aus den Fragen entstanden, die mir Eltern und Grosseltern nach jedem Vortrag stellen.
Was du bei mir bekommst: keine Belehrung, sondern konkrete Tipps von jemandem, der jeden Tag in der Praxis arbeitet und dieselben Maschen aus erster Hand sieht.
Genau für dich. Das Webinar ist bewusst für Menschen gemacht, die mit dem Handy umgehen können, aber kein Tech-Profi sein wollen. Wir reden Klartext, kein Fachjargon. Du sagst Bescheid, wenn etwas unklar ist, und ich erkläre es nochmal anders.
Jeder Termin behandelt ein anderes Modul. Sechs Module rotieren in fester Reihenfolge: Telefon- und SMS-Betrug, Online-Banking, WhatsApp und Mail, Smartphone, Vorfall-Reaktion und digitales Erbe. Modul 1 (der Basis-Klassiker mit den fünf häufigsten Maschen) kommt zweimal pro Jahr wieder, im Juni und im Januar. Du kannst dir Module einzeln aussuchen, jedes steht für sich. Wer alle sechs besucht, hat in einem Halbjahr den ganzen Lehrgang durch.
Du kannst jederzeit einsteigen. Jedes Modul ist eigenständig, kein Voraussetzungs-Wissen aus früheren Terminen nötig. Wenn dich aktuell zum Beispiel das Thema WhatsApp am meisten beschäftigt, buche das Modul, das als nächstes dran ist. Modul 1 (Basis-Klassiker) ist trotzdem für die meisten ein guter Start, weil er die Reflexe vermittelt, die in den anderen Modulen vorausgesetzt werden. Du musst aber nicht mit ihm beginnen.
Nein. Du bekommst von mir per E-Mail einen Link. Den klickst du am Tag des Webinars an, und du bist drin. Proton Meet läuft direkt im Browser, du musst nichts herunterladen. Ich bin ab 15:45 Uhr im virtuellen Raum, du kannst gerne früh dazustossen und wir machen einen kurzen Technik-Check.
Ruf mich an. Du bekommst mit der Anmeldebestätigung meine direkte Nummer. Ich helfe dir live durch den Einstieg, niemand bleibt draussen.
Ja, gerne. Für eine Person kostet das Webinar CHF 30. Bist du mit deinem Partner oder einer anderen Person am selben Bildschirm, kostet es als Familien-Tarif pauschal CHF 50 für bis zu vier Personen.
Nein, bewusst nicht. Der Wert liegt im Live-Format: du kannst Fragen stellen, dich austauschen. Was du nach dem Webinar bekommst sind die Folien als PDF und das A5-Cheat-Sheet zum Ausdrucken oder ans Telefon legen.
Du meldest dich über das Formular unten an. Innerhalb von 24 Stunden schicke ich dir eine E-Mail mit der Zahlungsanweisung. Du wählst zwischen Twint oder Banküberweisung. Sobald die Zahlung da ist, bekommst du den Proton-Meet-Link zum Webinar. Am Vortag erhältst du eine Erinnerung.
Du bekommst die Folien als PDF per E-Mail, dazu ein A5-Cheat-Sheet mit den drei Reflexen und den wichtigsten Notfall-Nummern. Die Folien werden bewusst nicht öffentlich auf der Webseite geteilt. Sie sind dein Bonus dafür, dass du dabei warst.
Ja, auf Anfrage. Ich halte den Vortrag auch direkt im Rafzerfeld und Umgebung oder bei Seniorenheimen, Quartiervereinen, Gemeinden oder Banken. Bei Präsenz-Veranstaltungen läuft das über eine Pauschal-Buchung durch den Veranstalter, nicht über den Einzelplatz-Tarif. Melde dich über das Kontaktformular und wir besprechen das.
Sehr aktuell. Ich aktualisiere die Beispiele vor jedem Modul, mit aktuellen Schweizer Maschen aus den letzten Wochen. Zahlen kommen aus dem BACS-Jahresbericht 2025, neue Maschen wie KI-Stimmenklon, SMS-Parkbussen-Betrug oder Banking-App-Fakes fliessen direkt ein, sobald sie in der Schweiz auftauchen.
Sag mir kurz, worum es geht. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden, in der Regel schneller.